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NEUIGKEITEN

Sydney ist zurück!

Nach langer Pause gibt es neue Abenteuer von und mit Sydney, der es als kleiner weißer Stoffhase nach wie vor schwer hat. Und der vor neuen Herausforderungen steht, sei es mit dem Überwachungsprogramm RABBIT oder dem dubiosen Gemüseversand moehren24.de. Auch ein Aufenthalt im Hotel kann schnell sehr anstregend werden...

www.hase-sydney.de

 

 

 

 

 

 

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Tja, wenn man das immer so einfach sagen könnte ... Früher war das einfacher, da waren wir mal ein Kabarett-Duo, das gar kein Kabarett gemacht hat. Heute würde man vielleicht sagen, wir hätten Comedy gemacht, aber das kannte damals noch niemand. Jetzt machen wir weder Kabarett noch Comedy, sondern schreiben Bücher - wenn wir nicht gerade anderen Tätigkeiten nachgehen, die uns das Schreiben von Büchern überhaupt erst ermöglichen.

Bisher haben wir insgesamt 8 Bücher veröffentlicht, von denen wir drei zusammen geschrieben haben. - mehr dazu weiter unten.

 

 

 

 

 

 

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  BÜCHER

 

Christoph Jenisch: Herzlich wie Handkäs. Unglaubliches über die Hessen. Frankfurt am Main, Societätsverlag, 2012. 12,80 €

 

Martin Beer: Der Hiob ist weg. Frankfurt am Main, Röschen Verlag, 2012. 9,95 €

 

Martin Beer und Christoph Jenisch: Jede Menge Fisch. 2011. eBook, derzeit nicht verfügbar - aber demnächst als Download auf dieser Seite (ohne amazon)

 

Martin Beer: Nordic Stalking. Frankfurt am Main, Röschen Verlag, 2011. 9,80 €

 

Christoph Jenisch: Buffalo Bill im Palmengarten und andere Frankfurter Unglaublichkeiten. Frankfurt am Main, Societäts Verlag, 2010. 12,80 €

 

Martin Beer: Der Blitzer. Ein Frankfurt-Krimi. Frankfurt am Main, Societäts-Verlag, 2009, 14,80 €

 

Martin Beer und Christoph Jenisch: Sydney. Abenteuer eines arglosen Hasen. Göttingen, Satzwerk-Verlag, 2005. 9,90 €

 

Martin Beer und Christoph Jenisch: Ganz Anders. Ein Roadmovie. Göttingen, Satzwerk-Verlag, 2005. 14,00 €

 

 

 

 

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Mi, 26. August 2015, 19.00 Uhr

Christoph Jenisch liest:

Buffalo Bill im Palmengarten
und andere Frankfurter Geschichten

im Dormitorium des Karmeliterklosters,
Institut für Stadtgeschichte
Eintritt: 5 €

 

weitere Lesungen in Vorbereitung.

 

Wir lesen auch bei Ihnen - einzeln oder zusammen.
Kontaktieren Sie uns unter info(at)nasen-von-nauru.de

 

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    Impressum

 

 

 

    Unser Anwalt hat uns geraten, an dieser Stelle zu einigen juristischen Fragen Stellung zu nehmen. Seine genauen Worte waren "Wenn Ihr Euch schon unglücklich macht, dann schreibt wenigstens diesen Scheiß da rein, sonst werdet Ihr es später bereuen, wenn die Euch in die Finger kriegen." Auf die Frage, wer denn "die" seien, schaute er lange schweigend aus dem Fenster und meinte dann, das könne er "nicht sagen". Er wisse "sowieso zuviel" und wolle uns "da nicht mit reinziehen".

    Auf jeden Fall müsten wir unsere Adresse hier angeben, ”andernfalls” wären wir “sowieso tot”. Andererseits - und an dieser Stelle kicherte er ziemlich irre - wüssten wir ja, was passiert, wenn wir es tun. Wir haben lieber nicht nachgefragt, was genau er meint.

    Vor einiger Zeit fanden wir einen Zettel, der nachts unter unserer Tür durchgeschoben worden war. Es habe sich “wieder alles geändert” und wir müssten jetzt irgendeinen “bekloppten Paragraphen” angeben, wenn wir “armen Irren bescheuert genug” gewesen seien, eigene Texte zu veröffentlichen, denn damit würden “die uns garantiert am Arsch kriegen”

    Vielleicht kann man uns also unter folgender Adresse erreichen:

      Die Nasen von Nauru
      c/o Christoph Jenisch
      Kinkelstraße 11
      60385 Frankfurt am Main
      info(at)nasen-von-nauru(punkt)de

    Vielleicht aber auch nicht. Aber hier sicherheitshalber noch der Paragraph, um allen Eventualitäten hinsichtlich redaktioneller Verantwortung zu genügen: §2 Abs. 6 MDStV. Was auch immer das bedeutet ...

     

    Außerdem möchten wir, nachfolgend bezeichnet als "Die Nasen von Nauru", hiermit unmissverständlich auf Folgendes hinweisen:

    1.) Die Nasen von Nauru, nachfolgend bezeichnet als "Die Schöpfer" sind die Urheber aller Witze, Texte, Zeichnungen und Scherze auf unseren Seiten, nachfolgend als "Der Unfug" bezeichnet. Sollte irgendjemand, nachfolgend bezeichnet als "Wer-auch-immer", den Drang verspüren, den Unfug für seine eigenen Zwecke zu verwenden, so möge Wer-auch-immer die Schöpfer bitte fragen. (Die genauen Worte unseres Anwalts, nachfolgend als “"Der Anwalt"”  bezeichnet, waren "Da draußen ist der Dschungel. Macht den Wichsern klar, dass sie tot sind, wenn sie Euern Scheiß auch nur anschauen." "Der Anwalt" sollte aufhören diese vielen Tabletten zu essen.)

    2.) Die Schöpfer, nachfolgend bezeichnet als "Die Unschuldigen", weisen bisweilen arglos auf andere Webseiten hin. Sie tun dies in der Annahme, dass diese Seiten frei sind von Straftatbeständen, Unmoral und sträflicher Langeweile, nachfolgend bezeichnet als "Bullshit". Für Bullshit auf anderen Seiten sind die Unschuldigen nicht verantwortlich. (Was "Der Anwalt", nachfolgend bezeichnet als der "Merkwürdige", über die Unberechenbarkeit von "diesen durchgeknallten Irren, die das Internet beherrschen" gesagt hat, wollen wir hier nicht wiedergeben. Wenn er die Tabletten abgesetzt hat, sollte er vielleicht wieder damit anfangen.)

    Wir hoffen, mit dieser Erklärung allen juristischen Anforderungen zu genügen.Wir hätten gerne den Merkwürdigen gefragt, aber der ist gerade "nicht erreichbar". Er sei an "einem sicheren Ort" und es sei "besser für uns alle" nicht zu wissen, wo das sei, denn "die toten Briefkästen" seien "auch nicht mehr das, was sie mal waren".

 

(c) Christoph Jenisch 2014