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2. September 2010 Lesung im Heiligen Aal
Martin Beer liest aus “Der Blitzer”, Christoph Jenisch aus “Buffalo Bill im Palmengarten”, alle haben Spaß dabei. Und wowannwie das alles?
Am 18. November um 20 Uhr im Heiligen Aal Kaiser-Wilhelm-Ring 74, 55118 Mainz
4. Juli 2010 “Buffalo Bill im Palmengarten”
heißt das neue Buch von Christoph Jenisch - und der Untertitel erklärt worum es geht: “und andere Frankfurter Unglaublichkeiten”.
In Frankfurt steckt mehr als Goethes vielzitierte Merkwürdigkeiten: Wer weiß schon, dass es in Frankfurt einen Aufstand wegen zu teurem Bier gab und einen wegen zu kleiner Brötchen? OK, alle die seinen Artikel dazu gelesen haben. Aber was ist mit Buffalo Bill im Palmengarten? Mit dem Frankfurter beim Kaiser von Abessinien? Mit der Lokomotive im Wartesaal? Mit den Schnapsnasen, die von der Bornheimer Kerb nach Hause kamen und den Dom in Brand gesetzt haben? Die Schlacht bei Eschborn? Der Hirscheber? Eben, kennt man nicht, jedenfalls solange man dieses Buch noch nicht gelesen hat.
Alle, die nun spornstreichs in eine Buchhandlung rennen oder ihren Onlinedealer anlicken wollen, müssen sich aber noch ein klein wenig gedulden. Das Werk erscheint erst im September 2010, solange muss man sich noch mit den Vorankündigungen begnügen, zum Beispiel mit dieser hier. Oder mit dieser.
4.Juli 2010 “Nötiger Mundgeruch”
Unter diesem treffenden Titel lobt die Titanic in der Humorkritik der Juliausgabe das Meisterwerk “Der Blitzer” von Martin Beer, u.a. so:
“Am Ende sitzen Bratfisch und seine Kumpane erschöpft, aber höchst zufrieden im »Bad Vibes« und verklären ihre Erlebnisse zur Legende. Ihnen hat das Ganze Spaß gemacht, und dem Autor offensichtlich auch. Ich schließe mich an.”
Mehr davon hier oder hier.
Übrigens: Bücher vergriffen? - Ach was!
Ab und an fragt uns mal ein williger Leser, ob unsere Bücher “Ganz Anders” und “Sydney - Abenteuer eines arglosen Hasen” denn tatsächlich vergriffen sind - so wie es der lokale Buchhändler oder mttlerweile sogar die Onlinedealer behaupten. Vergriffen? Wir doch nicht. Nur nicht ganz so leicht zu haben wie andere.
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten um an die Bücher zu kommen. Entweder man bearbeitet seinen lokalen Buchhändler so lange bis er widerstrebend die Bücher direkt beim Satzwerk-Verlag bestellt. Oder man pfeift auf Käufe im Fachgeschäft und bestellt direkt im Internet. Das ist möglich bei
Satzwerk-Verlag in Göttingen
Theaterbuchversand in Frankfurt
Und schon sind die Bücher im Briefkasten. Doch nicht so schwer. Oder?
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