|
NEU: Martin Beer/Christoph Jenisch: Jede Menge Fisch NEU: Martin Beer: Nordic Stalking Christoph Jenisch: Bufallo Bill im Palmengarten Martin Beer: Der Blitzer Martin Beer/Christoph Jenisch: Ganz Anders Martin Beer/Christoph Jenisch: Sydney Martin Beer/Christoph Jenisch: Unvergessene Früchte (CD)
* * *
Martin Beer und Christoph Jenisch Jede Menge Fisch Kann man auf 180 Seiten die wahre Bestimmung seines Lebens finden, sich in die schönste und interessanteste Frau der Welt verlieben, den Nibelungenschatz entdecken und liegenlassen, vier Millionen D-Mark verlieren und wiederfinden, mit Gott angeln gehen und nebenbei noch Kaffee trinken und Kuchen essen?
Ja, man kann.
Im neuen fulminanten Roman von Martin Beer und Christoph Jenisch zur Finanzkrise.
Und weil das Werk passend zur Krise nur virtuell zu haben ist, kostet der Spaß auch nur ein kleines Geld. Aber wer das Buch liest, wird merken, dass Geld sowieso unwichtig ist.
eBook / kindle edition 2,99 € bei amazon.de
* * *
Martin Beer Nordic Stalking Schauplatz Frankfurt: Der frischgebackene Privatdetektiv und von seiner Freundin - der Wirtin Sandy - zum Nichtrauchen verdammte Kneipenveteran Kurt Bratfisch wartet auf seinen ersten Auftrag. Ausgerechnet seine erste Klientin ist prominent. Klar, dass Bratfisch keine Ahnung hat, wer da vor ihm sitzt. Er soll dem auftrebenden Topmodel Sarah Morgentau einen Stalker vom Hals schaffen. Bratfisch bezeiht vor der Villa des Models Posten. Doch plötzlich fällt ein Schuss - und der harmlose Überwachungsauftrag läuft schwer aus dem Ruder. Jetzt überall im Buchhandel Röschen-Verlag, ISBN 978-3-940908-11-7 9,80 €
* * *
Christoph Jenisch Bufallo Bill im Palmengarten und andere Frankfurter Unglaublichkeiten
Frankfurt, das ist Handkäs und Äppelwoi, der Römer und die Banken, Goethe und die Eintracht. Soweit die gängigen – und natürlich zutreffenden – Klischees. Aber in der Stadt am Main steckt mehr – Schönes, Interessantes und vor allem auch Skurriles, das jedoch weitgehend unbekannt ist. Denn wer weiß schon, dass es in Frankfurt einen Aufstand wegen zu teurem Bier gab, und einen weiteren wegen zu kleiner Brötchen? Dass der echte Buffalo Bill im Palmengarten gastierte? Und dass die Bornheimer Kerb Schuld daran war, dass der Dom niederbrannte? Eben, keiner, jedenfalls solange er nicht dieses Buch gelesen hat.
Christoph Jenisch erzählt von Begebenheiten, die zu Unrecht lange im Dunkel der Geschichte verschwunden sind und die sich so - oder jedenfalls so ähnlich - tatsächlich zugetragen haben. Oder sich hätte zutragen können.
128 Seiten, fest gebunden, 12,80 € Societäts Verlag, ISBN 978-3-7973-1218-1
* * *
Martin Beer Der Blitzer Ein Frankfurt-Krimi
Aushilfsdetektiv Kurt Bratfisch ermittelt
Die Wasserhäuschen Frankfurts sind sein Revier, das Bier am Tresen sein Lebensinhalt. Doch als Kurt Bratfisch als Aushilfsdetektiv anheuert, wenig später mit einer Pistole in der Hand zu sich kommt und als Mörder gesucht wird, ändert sich schlagartig seine Lebensperspektive. Jetzt gilt es erst einmal die eigene Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu finden. Gar nicht so leicht – aber zum Glück bekommt Kurt tatkräftige Unterstützung von seinen Trinkerfreunden aus der Stammkneipe. Zusammen bilden sie das kurioseste Ermittlerteam, das man je gesehen hat, allen voran der technikversierte Kanonen-Robert. Außerdem mit von der Partie: der vermeintliche Ostafrika-Experte Jürgen und Kurts große Kneipenliebe Sandy. Mit dem Charme der Ahnungslosen und dem Mut der Verzweiflung stolpern sie von Hinweis zu Hinweis und steuern auf etwas zu, das so ähnlich aussieht wie ein Happy End.
157 Seiten, fest gebunden, 14,80 € Societäts Verlag, ISBN 978-3-7973-1007-1
Bestellen bei Amazon
Seit geraumer Zeit versorgen sie flächendeckend die ganze Republik noch bis in deren hintersten Provinz- und Kleinstadtwinkel mit dem jeweiligen Haus- und Hofverbrechen: Regionalkrimis sind in der Regel biedere Handwerksstücke, deren Regionalcharakter sich meist auf die Nennung typischer Personen- und Straßennamen reduziert. Wie man die kommunale Sphäre nicht nur als Ambiente nutzt, illustriert »Der Blitzer. Aushilfsdetektiv Kurt Bratfisch ermittelt« (Societäts-Verlag), der erste Krimi Martin Beers, der in Frankfurt lebt, in Offenbach sein Geld verdient (als Lehrer) und sich bei seinem Debüt für den parodistischen Ansatz entschied. [...] Am Ende sitzen Bratfisch und seine Kumpane erschöpft, aber höchst zufrieden im »Bad Vibes« und verklären ihre Erlebnisse zur Legende. Ihnen hat das Ganze Spaß gemacht, und dem Autor offensichtlich auch. Ich schließe mich an. Titanic
* * *
Martin Beer / Christoph Jenisch Ganz anders Ein Roadmovie
Victors und Pauls Vorhaben, ihr Leben zu ändern, gerät in Turbulenzen, als Kisten-Rudi verschwindet, die sozial-ökologisch engagierte Ulrike schwanger wird und ein dubioses Paket befördert werden muß. Auf dem Weg von Frankfurt/Main via Schweiz ins Gelobte Land Italien müssen sich unsere Helden neben diversen Verfolgern auch der Erkenntnis stellen, daß man irgendwann wegfahren muß, um ganz anders zu leben – und daß sich das Schlimmste im Leben manchmal als das Beste herausstellt.
199 Seiten, broschiert, 14,- Euro Satzwerk:Verlag, ISBN 3-930333-55-4
Bestellen beim Satzwerk-Verlag Bestellen beim Theaterbuchversand
“Genial. Ein chaotisches “Roadmovie” (so der Untertitel) zwischen Suff und Slapstick, Kulturkritik und Katerfrühstück. Vordergründig geht es um Ostwarenschmuggel und Beziehungsstress, Aber “Ganz anders” porträtiert vor allem eine Jugend, die irgendwie auch erwachsen ist, das aber noch nicht so ganz bemerkt hat oder es bemerken will - und auch ein ebenso junges, uneindeutiges Frankfurt ist Protagonist der Geschichte: Fröhlich und selbstironisch. Halt ganz anders. Dieser mordsmäßige Spaß sei allen Frankfurtern empfohlen.” Frankfurter Rundschau
“Wer im Buchgeschäft stöbert und in Büchern blättert, liest meist den ersten Satz, um zu entscheiden, ob sich der Kauf lohnt. Im Roadmovie “Ganz Anders” von Martin Beer und Christoph Jenisch ist der erste Satz nur ein Wort: “Bier.” Nun kann sich der Blätterer entscheiden: Weiterlesen oder weglegen? Auf jeden Fall weiterlesen. Denn das Autorenteam erzählt eine wunderbar abgedrehte Geschichte. Keine hohe Literatur, dafür aber ein großartiger absurder Quatsch. ” Göttinger Tageblatt
“’Herr Lehmann’-Fans werden begeistert sein. [...] Beim Lesen des Buchs sind unkontrolliert laute Lacher garantiert, und selbst wenn die Frau neben dir in der S-Bahn dann komisch guckt, fühlst du dich noch angenehm debil.” Schädelspalter (Hannover)
“Ein paar Stunden Abtauchen in ein absurdes, sehr vergnügliches Roadmovie mit viel Klamauk und trockenem Humor warten auf den nach Unterhaltung dürstenden Leser. [...] Gerne empfohlen.” ekz-Informationsdienst
* * *
|